Hintergrund zu diesem Dokumentarfilm
Das Ende des 2. Weltkrieges war für die bayerische Stadt Friedberg in vielerlei Hinsicht schicksalhaft. Nur durch den mutigen und selbstlosen Einsatz einiger friedberger Bürger entgingen die Einwohner der Zerstörung ihrer Stadt durch die amerikanischen Truppen. Um diese geschichtliche Besonderheit für nachfolgende Generationen lebendig zu halten und die Erinnerung einiger Zeitzeugen zu konservieren, beauftragte die Stadt Friedberg uns mit der Herstellung dieses Dokumentarfilms. Die Dreharbeiten mit den Zeitzeuginnen Anna Wolferseder und Anna Altmann waren für das Filmteam ebenso anspruchsvoll wie bewegend. Denn in den stundenlangen Interviews wurde die Erinnerung an die grausamen Kriegsbilder selbst nach so langer Zeit immer wieder bedrückend spürbar. In den Wochen der Nachbearbeitung, Musikauswahl, Suche und Schnitt der Archivbilder bis hin zur kleinen Vorpremiere im Privathaus von Anna Wolferseder verliebten wir uns in dieses Projekt und diese mutige und liebenswerte Friedbergerin. Ihre Tränen am Ende der Vorstellung waren für uns wie eine Bestätigung: „Guter Film !“

In einer Dauerausstellung der Stadt Friedberg, die die Schrecken des 2. Weltkrieges und insbesondere den Ausgang unter Einfluss der „mutigen Frauen von Friedberg“ veranschaulicht, läuft der Film permanent.

 

Kundenstimme

„Mit dem Film „Die mutigen Frauen von Friedberg“, produziert für die Ausstellung „70 Jahre Kriegsende“, erinnert die Stadt an ein prägendes historisches Ereignis, das die Stadt vor Beschuss bewahrte. Diese Herausforderung meisterte die MARSCHALL MEDIEN GRUPPE mit hoher Professionalität, eigenen Ideen und großem Einfühlungsvermögen für die schwierige Thematik.
Wir bedanken uns für die kooperative Zusammenarbeit und die leidenschaftliche Perfektion, mit der Marschall-Medien zu Werke geht.“

Roland Eichmann, Erster Bürgermeister in Friedberg

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